Release- und Abhängigkeitsmanagement
Wer hängt von wem ab — und was wird wann wohin released?
aktivities.ai beantwortet beide Fragen in einem Bild: Ihre Applikationen, Umgebungen und Infrastruktur als Abhängigkeitsgraph, alle geplanten Releases auf einer gemeinsamen Zeitachse. Kollisionen sehen Sie, bevor sie eintreten.
Early Access · Design-Partner-Phase · Betrieb in Deutschland
freigegeben geplant Kollision Abhängigkeit
Beispielhafte Darstellung: Vier Releases über zwei Kalenderwochen. Die Auslieferung von zahlungs-api zieht order-service und kundenportal nach sich; der SAP-Transport TR-4711 trifft am Donnerstag dieselbe Produktivumgebung wie kundenportal — die Kollision wird markiert.
Ausgangslage
Der Releaseplan steht an drei Stellen. Keine davon ist aktuell.
Nicht weil niemand pflegt, sondern weil Termine, Abhängigkeiten und Freigaben in getrennten Werkzeugen liegen. Die Verbindung dazwischen stellt jemand her, der sich erinnert — meistens erst, wenn etwas schiefgegangen ist.
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XLSX
Der Kalender ist eine Tabelle
Wer zuletzt gespeichert hat, hat recht. Wer die Datei nicht kennt, plant dagegen.
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WIKI
Die Abhängigkeiten stehen im Wiki
Angelegt zum letzten Audit, seither nicht geprüft. Was ein Release mitreißt, weiß nur, wer lange genug dabei ist.
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MAIL
Die Freigabe kam per Mail
Ein halbes Jahr später lässt sich nicht mehr belegen, wer wann was in welche Umgebung gebracht hat.
Abhängigkeitsgraph
Sehen, was ein Release mitreißt
Applikationen, Umgebungen und Infrastruktur sind keine drei Listen, sondern ein Netz. aktivities.ai hält dieses Netz aktuell und beantwortet die Frage, die vor jedem Change steht: Was hängt daran?
- Impact-Analyse in beide Richtungen. Vorwärts: Was berührt dieser Change? Rückwärts: Wovon hängt diese Applikation ab?
- Ein Modell für alle Ebenen. Applikationen, Umgebungen, Hosts, Datenbanken und SAP-Mandanten im selben Graphen.
- Stände statt Vermutungen. Welche Version läuft gerade auf welcher Umgebung — und seit wann.
4 Objekte im Wirkungsbereich dieses Releases
Releasekalender
Ein Kalender für alle Teams — und alle Umgebungen
Jede geplante Auslieferung, jedes Wartungsfenster, jeder Transport auf einer Zeitachse. Zwei Releases im selben Fenster auf derselben Umgebung sind dann keine Überraschung mehr, sondern ein markierter Eintrag.
- Kollisionen werden markiert, nicht im Nachhinein kommentiert — inklusive Freeze-Zeiträumen und Wartungsfenstern.
- Filter nach Team, Umgebung, Applikation oder Zeitraum. Jede Rolle sieht ihren Ausschnitt im Kontext aller anderen.
- Verbunden mit dem Graphen. Ein Termin kennt die Applikation, die Applikation kennt ihre Abhängigkeiten.
abgeschlossen geplant Kollision Freeze
Do 13.08. kundenportal v11.0 und der SAP-Transport TR-4711 treffen dieselbe Produktivumgebung.
Was noch dazugehört
Die Dinge, nach denen die Revision fragt
Lückenloser Audit-Trail
Jede Änderung ist versioniert: wer, wann, was, vorher und nachher. Auskunft für Revision und interne Kontrolle ohne Nacharbeit.
Rollen, Rechte, SSO
Feingranulares Rechtemodell, Anmeldung über Keycloak, LDAP oder SAML. Berechtigungen folgen Ihrer Organisation, nicht umgekehrt.
Deutsch, Englisch, Ukrainisch
Die Oberfläche spricht drei Sprachen — für verteilte Teams, externe Dienstleister und Nearshore-Partner.
KI-Anbindung über MCP
Ein MCP-Server macht Ihre Releaselandschaft für KI-Agenten abfragbar. Fragen Sie im Klartext, was der Freitagsrelease berührt.
Betrieb in Deutschland
Hosting in deutschen bzw. EU-Rechenzentren, Verarbeitung nach DSGVO. Keine Übermittlung in Drittländer.
Eigene Datenbank je Kunde
Jede Kundeninstanz läuft physisch getrennt auf einer eigenen Datenbank. Keine geteilten Tabellen, keine Mandantenspalte als einzige Grenze.
Aus der Praxis
Drei Fragen, die montags gestellt werden
Konfiguration
„Warum läuft es auf ACC, aber nicht auf PROD?“
Konfigurationswerte werden je Umgebung geführt und versioniert. Der Vergleich zweier Umgebungen ist eine Ansicht — keine Rechercheaufgabe für den halben Nachmittag.
Drift wird sichtbar, bevor sie zum Incident wird.
SAP
„Wann geht der Transport in welchen Mandanten?“
SAP-Landschaften mit ihren Mandanten und Transportaufträgen bildet aktivities.ai als eigene Objekte ab — im selben Kalender und im selben Graphen wie alles andere.
Transporte und Anwendungsreleases in einem Plan.
Revision
„Wer hat das im März freigegeben?“
Freigaben, Änderungen und Zuständigkeiten sind lückenlos historisiert. Die Auskunft ist eine Abfrage — keine Rekonstruktion aus alten Postfächern.
Nachweise ohne Vorbereitungswoche.
Ein Preis pro Landschaft. Nicht pro Kopf.
Gezählt werden Objekte in Ihrem Katalog — Applikationen, Umgebungen, Hosts, SAP-Systeme. Alles andere ist unbegrenzt: Benutzer, Einträge, Releases, API- und KI-Abfragen. Ein Releaseplan wirkt nur, wenn jeder alles eintragen, ansehen und abfragen darf — einen Verbrauchszähler gibt es hier nicht.
Team
290 € / Monat
Bis 500 Objekte · Benutzer unbegrenzt
Beispiel: 35 Applikationen, 6 Umgebungen, 120 Server und Datenbanken, 2 SAP-Systeme — 163 Objekte, nicht einmal halb voll.
Für ein Team, das seinen Releaseplan aus der Tabelle holen will.
- Unbegrenzte Benutzer
- Abhängigkeitsgraph und Releasekalender
- Audit-Trail
Business
890 € / Monat
Bis 2.500 Objekte · Benutzer unbegrenzt
Beispiel: 150 Applikationen, 25 Umgebungen, 1.200 Server und Datenbanken, 15 SAP-Systeme — 1.390 Objekte, Luft für Wachstum.
Für mehrere Teams, die sich gegenseitig im Weg stehen können.
- SSO über SAML und OIDC
- Auswertungen und Berichte
- API- und MCP-Zugang, unbegrenzt
- Priorisierter Support
Enterprise
Auf Anfrage
Objekte unbegrenzt · Benutzer unbegrenzt
Wenn niemand mehr auswendig weiß, wie viele es sind — genau dafür gibt es keinen Zähler.
Für Landschaften, in denen die Betriebsform Teil der Anforderung ist.
- Dediziertes Cluster
- LDAP-Anbindung
- On-Premises-Betrieb möglich
- AVV und individuelle Verträge
Welches Band passt? Zählen Sie kurz mit.
Vier Zahlen aus dem Kopf genügen — auf zehn genau reicht völlig. Gezählt wird, was einen Namen trägt; Releases und Werte zählen nie.
163 Objekte — Team, das Band ist zu 33 % gefüllt
Was heißt das pro Kopf?
Business-Tarif (890 € fest), umgerechnet auf Ihr Team — verglichen mit einem Per-Seat-Werkzeug zum marktüblichen Anker von 60 € je Benutzer.
Anker: 55–70 € je Benutzer/Monat sind bei Per-Seat-Portalen marktüblich (Stand 08/2026). Ab etwa 15 Personen ist der feste Preis günstiger — und niemand muss abwägen, wer „einen Zugang wert" ist.
Was zählt als Objekt?
Alles, was in Ihrem Katalog einen Namen trägt: eine Applikation, eine Umgebung, ein Host, eine Datenbank, ein SAP-System. Nicht gezählt werden Releases, Konfigurationswerte, Freigaben und Historie — die Arbeit mit den Objekten ist immer unbegrenzt, sonst entstünden Lücken im Plan.
Ein Rechenbeispiel: 35 Applikationen + 6 Umgebungen (INT, ACC, PROD, …) + 120 Server und Datenbanken + 2 SAP-Systeme = 163 Objekte. Eine Umgebung zählt dabei einmal — nicht einmal je Applikation.
Was kostet die KI-Anbindung?
Nichts extra, und es gibt keinen Zähler. Der MCP-Server beantwortet die Abfragen Ihrer KI-Agenten („Was berührt der Freitagsrelease?") direkt aus Ihrer Instanz — das sind gewöhnliche API-Zugriffe. Das Sprachmodell läuft bei Ihrem Anbieter mit Ihren Konditionen; wir rechnen nicht mit, was wir nicht bezahlen. Enthalten ab Business.
Was passiert, wenn wir über das Limit wachsen?
Nichts Abruptes. Sie sehen den Stand, wir melden uns, Sie wechseln den Tarif — mitten im Release wird nichts abgeschaltet und nichts gelöscht.
Warum nicht pro Benutzer?
Weil Kollisionen dort auffallen, wo viele Augen auf denselben Plan schauen. Ein Per-Seat-Preis erzeugt genau die Frage, die einen Releasekalender wertlos macht: „Braucht die Kollegin wirklich einen Zugang?"
Alle Preise zzgl. USt., jährliche Abrechnung — unsere aktuelle Annahme, keine endgültige Preisliste: die Konditionen entstehen mit unseren Design-Partnern, und wer jetzt einsteigt, behält seinen Preis über die Einführungsphase hinaus.
Early Access
Werden Sie Design-Partner
aktivities.ai ist in der Design-Partner-Phase. Wir nehmen eine begrenzte Zahl von Unternehmen auf, die ihre Releaselandschaft mit uns durchspielen.
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Eine eigene Instanz
Mit Ihren Applikationen und Umgebungen, nicht ein geteilter Demo-Mandant.
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Direkter Draht
Sie sprechen mit den Leuten, die das Produkt bauen. Anforderungen landen in der Roadmap oder werden begründet abgelehnt.
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Feste Konditionen
Der Early-Access-Preis gilt über die Einführungsphase hinaus.